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Standardinstallation und häufige Probleme von Getriebelagern

Das Getriebe ist eine rotierende Maschine, und das Lager spielt eine entscheidende Rolle für dessen Rotation. Daher sind die korrekte Montage und Prüfung der Lager während des Betriebs von großer Bedeutung. Im Betrieb treten häufig Probleme mit Getriebelagern auf, die jeden betreffen. Im Folgenden werden die Standardmontage der entsprechenden Getriebelager sowie einige häufige Probleme erläutert.

Standardinstallation von Getriebelagern:

1. Das neue Lager muss gemäß dem Modell kalibriert, die Oberflächenprüfung durchgeführt und das Radialspiel gemessen werden. Es muss den Anforderungen entsprechen und nach der Reinigung mit Kerosin auf 80–100 °C erhitzt werden.°C mit Maschinenöl und wurde 30 Minuten lang bei dieser Temperatur gehalten.

2. Das Lager (mit der Öffnung nach außen) montieren und den Innenring nahe der Wellenschulter mit einem Kupferstab spielfrei auf die Welle klopfen. Der Innenring darf sich nicht lösen. Nach dem Abkühlen sollte sich das Lager leicht von Hand drehen lassen und der Käfig sollte sich geräuschlos und gleichmäßig drehen. Achten Sie beim Zusammenbau genau auf die Reihenfolge der einzelnen Teile, um Fehlmontagen oder das Vergessen von Teilen zu vermeiden.

3. Der Grenzwert der Temperatur des rotierenden Lagers: 80°C für das Wälzlager und 65°C steht für das Gleitlager. Das Wälzlager des Motors hat einen Durchmesser von 100°C. Das Gleitlager ist 80°C.

Häufige Probleme und Ausfälle von Getriebelagern

1. Warum sollte das Lager Axialspiel und Dehnungsspiel aufweisen?

Metallische Werkstoffe dehnen sich bei Wärme aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. Bei Betrieb der Welle unter verschiedenen Temperaturbedingungen ändern sich daher Länge und Durchmesser der Welle. Um die Ausbildung eines Druckölfilms im Axiallager zu gewährleisten, ist daher ein Axialspiel erforderlich.

 

Um sicherzustellen, dass die Welle bei der Ausdehnung nicht behindert oder eingeschränkt wird, entstehen große Spannungen, die das Lager beschädigen könnten, und es muss ein Dehnungsspalt vorhanden sein.

 

2. Welcher Schaden entsteht durch einen zu niedrigen oder zu hohen Lagerölstand?

Ein zu hoher Ölstand erhöht den Bewegungswiderstand des Ölabstreifrings, was zu Schlupf oder Stillstand führen kann. Die gegenseitige Reibung der Ölmoleküle erhöht die Lagertemperatur, was wiederum den Ölaustritt im Spalt und die Reibungsverluste des Öls erhöht.

 

Ist der Ölstand zu niedrig, können die Kugeln oder Ölabstreifringe des Lagers kein Öl transportieren, was zu einer Überhitzung des Lagers und schließlich zum Durchbrennen des Lagers führt.

 

Häufige Fehler bei Getrieben und Lagern

1) Die neue Radbox erhitzt sich

2) Das Getriebe ist laut.

3) Getriebeölverlust

Bei Fragen zu Getriebelagern kontaktieren Sie uns bitte direkt.


Veröffentlichungsdatum: 06.01.2025